Die Generierung von B2B-Leads ist schwierig und zeitaufwändig. Mit Google- und LinkedIn-Anzeigen ist der Prozess für Marketer etwas einfacher geworden. Doch nun stellt sich die Frage: Welches ist die richtige Wahl: LinkedIn-Anzeigen oder Google-Anzeigen? Wir zeigen Ihnen, wie Ihnen die einzelnen Anzeigentypen helfen und welche Sie je nach Zielsetzung wählen sollten.
Was sind diese Anzeigen – Google und LinkedIn?
Beginnen wir mit einem kurzen Überblick über diese Arten von Anzeigen, falls Sie nicht wissen, was diese Anzeigen sind:
Google-Anzeiges:
Google Ads bietet Ihnen Zugriff auf die größte Suchmaschine der Welt. Mit dieser Anzeigenoption können Sie Ihre Anzeigen in der Suchmaschine, auf YouTube und im Display-Netzwerk, das Millionen von Websites umfasst, platzieren.
Sie können die Schlüsselwörter auswählen, mit denen Sie verknüpft werden möchten, und so die Zielgruppe gezielt nach Benutzerabsicht ansprechen.
LinkedIn-Anzeigen:

LinkedIn-Anzeigen sind grundsätzlich auf die LinkedIn-Plattform beschränkt. Da es sich um eine Plattform für B2B-Berufe handelt, enthält die Datenbank mehr karrierebezogene Informationen wie Position und Unternehmen, was die gezielte Anzeigenausrichtung erleichtert.
Fazit:
Suchen Sie nach einer enormen Reichweite und möchten Sie jeden und jede ansprechen? Dann ist Google Ads die beste Option für Sie!
Möchten Sie Ihre Nutzer anhand ihrer beruflichen Eigenschaften wie Position, Branche usw. gezielt ansprechen? Dann entscheiden Sie sich für LinkedIn-Anzeigen.
Von ihnen angebotene Anzeigentypen und -formate
Google und LinkedIn bieten ihre eigenen Anzeigentypen und -formate an. Hier sind einige davon:
Anzeigentypen – Google-Anzeigen:
Google bietet Ihnen eine Vielzahl von Anzeigentypen zur Auswahl, darunter:
- Zeige Werbung an: Diese Art von Anzeigen werden auf YouTube, Gmail und beim Surfen im Internet platziert. Es handelt sich um visuelle Anzeigen.
- Dynamische Suchanzeigen: Diese Anzeigen werden platziert, wenn Nutzer nach einem Keyword suchen, das zu Ihrer Nische gehört. Suchanzeigen werden oben auf der Suchergebnisseite platziert, wobei Überschriften und Metabeschreibungen dynamisch basierend auf dem Inhalt Ihrer Zielseite generiert werden.
- Shopping-Anzeigen: Der Online- und lokale Bestand wird basierend auf der Benutzerabfrage auf der Suchseite angezeigt.
- App-Werbeanzeigen: Diese Anzeigen werden verwendet, um Apps mit Überschriften, Video- und Bildinhalten zu bewerben.
- Lokale Suchanzeigen: Diese Anzeigen werden auf der Suchmaschinenseite angezeigt, wenn jemand eine lokale Suche durchführt, beispielsweise „Bäckereien in meiner Nähe“.
- Gmail-Anzeigen: Diese Anzeigen werden ausschließlich in Gmail platziert. Möglicherweise haben Sie solche Anzeigen bereits in den Werbe- und Social-Media-Tabs von Gmail gesehen.
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LinkedIn-Anzeigen:
LinkedIn-Anzeigen bieten auch eigene Versionen von Anzeigentypen und -formaten. Diese sind:
- Gesponserte Beiträge: Solche gesponserten Beiträge werden im Feed der Benutzer platziert und vermitteln daher ein relativ natürliches Gefühl.
- Gesponserte Nachrichten: Inmail-Anzeigen wie diese helfen Werbetreibenden, ihre Zielgruppe direkt im Nachrichtenbereich zu erreichen.
- Textanzeigen: Diese Anzeigen werden in der oberen rechten Ecke des Desktop-Feeds eines Benutzers platziert.
- Dynamische Anzeigen: Personalisierte Anzeigeninhalte mit Ihrer Berufsbezeichnung, Ihrem Foto und Ihrer Organisation werden an den Seiten des Feeds platziert.
Urteil:
Wenn es um mehr Kreativität geht freeWenn Sie mit verschiedenen Anzeigenformaten experimentieren möchten, hat Google Ads die Nase vorn. Wenn Sie das möchten, wählen Sie Google Ads.
Bei LinkedIn-Anzeigen ist der Ansatz schlanker und bietet weniger Optionen für Anzeigenformate. Wenn Sie also nur eine schnelle Lösung suchen und sich nicht mit vielen Formaten herumschlagen möchten, können LinkedIn-Anzeigen für Sie geeignet sein.
Targeting-Optionen
Dies sind einige der Targeting-Optionen, die von Google- und LinkedIn-Anzeigen angeboten werden:
Google-Anzeige:
Wir haben bereits festgestellt, dass Google Ads ein breites Nutzerspektrum erreicht. Wer nutzt Google nicht mindestens einmal täglich?
Das bedeutet, dass wir über wirksame Segmentierungs- und Targeting-Optionen verfügen müssen, um die richtigen Leute zu erreichen. Andernfalls geben Sie Ihr Budget für eine irrelevante Zielgruppe aus.
Um Personen zu segmentieren, bietet Google unter anderem folgende Optionen:
- Affinität – Interessen und Gewohnheiten
- Basierend auf benutzerdefinierten Optionen wie Schlüsselwörtern, URL usw.
- Markt – Daten ihrer letzten Einkäufe
- Demographie – wie Alter, Standort und Geschlecht.
Hier gibt es keine umfassenden Segmentierungstechniken, sodass es unvermeidlich ist, zeitweise irrelevante Klicks zu erhalten.
LinkedIn-Anzeigen:

LinkedIn sammelt als Plattform viele Informationen über seine Nutzer, wie z. B. Berufsbezeichnung, Standort, Branche usw., was die Segmentierungsmöglichkeiten deutlich verbessert. In Kombination mit einem anderen Ansatz lassen sich diese Möglichkeiten sogar noch weiter optimieren. LinkedIn-Prospektionstool Qualifizierte Leads per Kaltakquise per E-Mail oder Telefon zu gewinnen und nachzuverfolgen, ist eine der Zielsetzungsoptionen dieser Plattform.
- Bildungsabschlüsse wie Abschlüsse und Zertifikate
- Karrieredetails wie Berufsbezeichnung, Firmenname und Erfahrung
- Interessen wie Fähigkeiten und Werkzeuge
- Unternehmensdetails wie Name, Größe, Verbindungen und Nische
- Demografische Angaben wie Alter, Geschlecht und Standort.
Fazit:
Wenn Sie so breit wie möglich agieren und so viele Leads wie möglich generieren möchten, kann die weniger zielgerichtete Option und ein breites Netz von Google-Anzeigen die richtige Methode für Sie sein. Und wenn 45% Da viele B2B-Marketer die Generierung von Leads als die größte Herausforderung in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Markt mit einem Volumen von 671.14 Milliarden US-Dollar bezeichnen, kann diese Option ein wahrer Segen sein.
Wenn Sie jedoch hochwertige Leads erhalten und eine bestimmte Gruppe von Personen ansprechen möchten, sind LinkedIn-Anzeigen das Richtige für Sie.
Benutzerabsicht
Die Benutzerabsicht in Google- und LinkedIn-Anzeigen variiert wie folgt:
Google-Anzeigen:
Mit Google Ads können Sie gezielt Keywords ansprechen, die eine Kaufabsicht haben. Die meisten von uns nutzen Google zuerst, wenn sie ein Produkt oder eine Dienstleistung kaufen möchten. Indem Sie Ihre Anzeigen dort platzieren, erreichen Sie Ihre Zielgruppe genau dann, wenn sie kurz vor der Kaufentscheidung steht.
LinkedIn-Anzeigen:
LinkedIn hingegen ist eine Plattform, auf der sich Geschäftsleute über aktuelle Wirtschaftsnachrichten informieren und vernetzen möchten. Sie sind nicht aktiv auf der Suche nach Produkten oder Dienstleistungen, weshalb es schwierig ist, sie bei der Kaufabsicht zu erreichen.
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VERSUCHE ES JETZTFazit:
Wenn Sie Menschen erreichen möchten, wenn sie sich für einen Kauf entschieden haben, sollten Sie sich für Google Ads entscheiden.
Wenn Sie den Leuten jedoch mitteilen möchten, dass sie ein Produkt oder eine Dienstleistung benötigen, noch bevor sie erkennen, dass sie ein Problem haben, dann ist eine LinkedIn-Anzeige der richtige Weg.
In diesem Kontext wenden sich viele Unternehmen an B2B-Leadgenerierungsunternehmen um ihnen dabei zu helfen, Kampagnen zu erstellen, die potenzielle Kunden frühzeitig in ihrem Entscheidungsprozess erreichen.
Werbebudget:
Die allgemeinen Budgetanforderungen für die einzelnen Anzeigentypen lauten wie folgt:
Google-Anzeige:
Google-Anzeigen sind im Allgemeinen eher günstig, wobei der CPC für diese Art von Anzeigen zwischen wenigen Cent und höchstens einigen Hundert Dollar liegen kann.
LinkedIn-Anzeigen:
LinkedIn-Anzeigen hingegen sind recht teuer. Sie müssen möglicherweise zwischen einigen Hundert und Tausenden Dollar ausgeben, um einen Datensatz zu erhalten, der Ihnen wichtige Anzeigenentscheidungen ermöglicht. Je nach Ziel Ihrer Anzeige variiert Ihr Budget.
Fazit:
Im Vergleich zwischen LinkedIn-Anzeigen und Google Ads geht Google Ads als klarer Sieger hervor. Wenn Sie möchten, kostengünstige Werbemöglichkeit, Dann schalten Sie Google Ads. Wenn Sie aber bereit sind, etwas mehr Geld auszugeben, sollten Sie LinkedIn Ads ausprobieren.
Analytik:
Das Analyse-Dashboard dieser beiden Anzeigentypen bietet die folgenden Informationen:
Google-Anzeige:
Die Daten von Google Ads sind nahtlos mit Google Analytics verknüpft. So können Sie nicht nur die Leistung Ihrer Anzeigen messen, sondern diese auch mit Ihren Website-Daten verknüpfen. Der Datenbericht ist sehr umfangreich und bietet detaillierte Einblicke. Der Analytics-Bereich ist daher ein großes Plus.
LinkedIn-Anzeigen:
Auch mit LinkedIn-Anzeigen können Sie die Leistung Ihrer Anzeigen im Zusammenhang mit Ihrer Website ermitteln. Durch die Installation des Insights-Tags können Sie die Kampagnenergebnisse einfach im Einklang mit Ihrer Website verfolgen. Der größte Vorteil von LinkedIn-Anzeigen besteht jedoch darin, dass sie einige geschäftsbezogene Kennzahlen bieten, die Google Analytics nicht bietet.
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KOSTENLOSE AUSPROBIERENFazit:
Der Analyseteil hängt davon ab, auf welche Kennzahlen Sie sich konzentrieren. Wenn Sie beispielsweise einen umfassenden Überblick über den gesamten Kaufzyklus und die Website-Analyse erhalten möchten, wählen Sie Google Ads.
Wenn Sie jedoch wissen möchten, wer Ihre Zielgruppe ist, welche Berufsprofile sie hat und welche beruflichen Details sie aufweist, dann ist LinkedIn Analytics genau das Richtige für Sie.
Benutzerfreundlich
Beide Plattformen bieten umfangreiche Möglichkeiten zur Anzeigeneinrichtung. Doch welche lässt sich einfacher einrichten? Wir finden es heraus.
Google-Anzeigen:
Google Ads sind nicht einfach einzurichten. Sie benötigen Keyword-Expertise, Kenntnisse in Gebotsstrategien und Zielgruppensegmentierung. Und oft fühlen sich Neulinge von der schieren Anzahl an Optionen überfordert.
LinkedIn-Anzeigen:
LinkedIn ist bereits ein B2B-Netzwerk; daher können Sie auch ohne große Vorkenntnisse problemlos eine Anzeige erstellen. Die Lernkurve für diese Anzeigen ist zudem nicht lang, was sie anfängerfreundlich macht.
Fazit:
Sind Sie Anfänger und möchten mit minimalem Aufwand eine Anzeige schalten? Dann sind LinkedIn-Anzeigen die beste Option für Sie. Mit etwas Übung können Sie aber auch Google-Anzeigen für sich nutzen.
LinkedIn Ads vs. Google Ads – Was ist besser?
Ehrlich gesagt: beides. Da beide Anzeigentypen unterschiedliche Stärken bieten, können sie nicht vollständig aus einer Marketingstrategie ausgeschlossen werden. Mit jedem Urteilsabschnitt haben Sie nun möglicherweise herausgefunden, wo Sie stehen und welche Anzeigenart Sie wählen sollten.
Wir empfehlen Ihnen jedoch, auch die andere Anzeige auszuprobieren. Entwickeln Sie eine Strategie, die Ihnen hilft, das Beste aus beiden Welten zu nutzen, und Sie sind bestens aufgestellt.
Aber egal für welche Werbeform Sie sich entscheiden, eine gute Werbegrafik ist unerlässlich. Und wenn Sie wenig bis gar keine Designerfahrung haben, kann das eine echte Herausforderung sein. Aber mit einer free KI-AnzeigengeneratorDamit ist dieses Problem beseitigt.
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FAQ:
Das hängt von Ihren Zielen ab. Wenn Sie ein breites Publikum ansprechen möchten, können Google Ads das Richtige für Sie sein. Ist Ihre Zielgruppe jedoch sehr nischenorientiert, können LinkedIn-Anzeigen das Richtige für Sie sein. Wählen Sie daher eine Plattform, die Ihren Anforderungen entspricht.
LinkedIn bietet Targeting-Optionen basierend auf beruflichen Details wie Berufsbezeichnung, Unternehmensgröße usw. Google Ads bietet jedoch Targeting-Optionen, die sich hauptsächlich auf demografische Merkmale beziehen.















