Als Verkäufer oder Geschäftsinhaber ist den Leuten klar, dass nicht jeder, der ihre Website besucht, auch etwas bei ihnen kauft. Manchmal ziehen sich die Leute mitten im Marketing-Funnel zurück. Dies kann in jeder Phase vor dem Kauf passieren. Obwohl es dafür viele Gründe geben kann, konzentrieren sich Unternehmen auf Leute, die eher MQL (Marketing Qualified Leads) sind.
Dieser Begriff wird in Marketing und Vertrieb verwendet, um einen Lead zu beschreiben, der im Vergleich zu anderen Leads mit höherer Wahrscheinlichkeit zu einem Kunden wird. Diese werden in der Regel durch Lead-Scores identifiziert, die auf demografischen Merkmalen, Verhalten und Engagement bei Marketingmaßnahmen basieren. Sobald sie einen bestimmten Score erreichen, sind sie qualifiziert, die Kaufphase zu erreichen. In dieser Phase werden sie an das Vertriebsteam weitergeleitet, um sie weiter zu pflegen und in einen Kunden umzuwandeln.
MQLs sind eine wichtige Messgröße für Marketingteams, da sie dabei helfen, Leads zu priorisieren und ihre Bemühungen auf diejenigen zu konzentrieren, die mit höherer Wahrscheinlichkeit konvertieren. Durch die Identifizierung und Pflege von MQLs können Unternehmen ihre Konversionsraten und ihre allgemeine Verkaufseffektivität verbessern.
Wie funktioniert das MQL-Scoring –
Beim MQL-Scoring wird Leads basierend auf ihren Eigenschaften und ihrem Verhalten ein numerischer Wert oder eine Punktzahl zugewiesen. Dieses Scoring hilft Marketing- und Vertriebsteams dabei, Leads zu priorisieren und ihre Bemühungen auf diejenigen zu konzentrieren, die am wahrscheinlichsten zu Kunden werden. Lassen Sie uns verstehen, wie es funktioniert –
- Definieren Sie zunächst die Kriterien, die die Kaufbereitschaft eines Leads für ein Produkt anzeigen. Dazu gehören demografische Daten wie Website-Besuche, E-Mail-Engagement usw.
- Weisen Sie jedem Kriterium Punktwerte zu, je nach seiner Wichtigkeit und Relevanz für Ihr Unternehmen. Wenn jemand beispielsweise Artikel in seinen Einkaufswagen gelegt hat, ist es wahrscheinlicher, dass er Produkte von Ihnen kauft.
- Wenn Leads mit Ihren Marketingbemühungen interagieren, verfolgen Sie deren Aktivitäten und vergeben Sie entsprechend Punkte. Wenn sie beispielsweise Ihre Website öffnen, erhalten sie möglicherweise 10 Punkte, während sie 20 Punkte erhalten, wenn sie Ihr Produkt in den Warenkorb legen.
- Bestimmen Sie den Schwellenwert, ab dem ein Lead als MQL gilt. Dieser Schwellenwert kann auf historischen Daten basieren oder im Laufe der Zeit basierend auf der Leistung Ihrer Leads angepasst werden.
- Sobald ein Lead den MQL-Schwellenwert erreicht, wird er an das Vertriebsteam weitergeleitet, das ihn weiter betreut und in einen Kunden umwandelt. Marketingteams können weiterhin mit MQLs interagieren, um ihr Interesse und ihre Informationen aufrechtzuerhalten.
- Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Bewertungskriterien und Schwellenwerte und passen Sie diese anhand des Feedbacks des Vertriebsteams und der Leistung Ihrer Leads an. So stellen Sie sicher, dass Ihr Bewertungssystem effektiv bleibt und auf Ihre Geschäftsziele abgestimmt ist.
Verpacken -
MQL ist ein Punktesystem, das Ihnen hilft zu verstehen, welcher Lead zu einem Kunden werden kann und welcher auf der Stelle verschwindet. Dies kann auf Punktebasis berechnet werden. Diese Punkte werden je nach Kundenverhalten und demografischen Merkmalen vergeben. Darüber hinaus hilft dies dem Unternehmen dabei, zu verstehen, welcher Kunde an die Verkaufsabteilung übergeben werden sollte. E-Mail-Marketing und Drip-Kampagnen werden auf der Grundlage dieser Punktzahl versendet.







